Dieses Wochenende war ich wieder einmal völlig ausgebucht. Am Freitagabend fand der letzte GT in diesem Jahr statt und ich kam am nächsten Tag erst gegen 9.00 Uhr bei mir an. Auf dem Weg nachhause konnte ich sogar schon einige Leute bei der Arbeit sehen, welche die Bühnen für das Mitternachtsshopping aufgebaut haben. Am frühen Samstagabend gönnte ich mir dann wieder einmal einen Besuch im Ristorante Pulcinella, welches inzwischen wohl auch den Titel meines Lieblingsitalieners führen dürfte, bevor es noch einmal quer durch die mit Menschenmengen gefüllte Stadt ging. Allzu lange gönnte ich mir den Trubel dann aber doch nicht, denn am nächsten Tag sollte es mit Zoran ganz spontan nach Berlin gehen. Es war wieder einmal Weihnachtsmarkt-Hopping angesagt. Unsere Hauptstadt bietet ja eine Menge an solchen Märkten und somit eine exzellente Möglichkeit meinen Wahn für Souvenirs in Form von Glühweintassen auszuleben. Da es diese nur in gefüllter Form zu kaufen gab, war ich dann schon recht früh gut angeheitert, so dass ich mir auf dem Alexanderplatz einen Thaiboy angelacht habe. Es ist schon recht erstaunlich, wie interessiert die Leute reagiert haben, als sie mich gesehen haben, wie ich eine metergroße Buddhastatue durch die Gegend geschleppt habe. Ein kleiner niedlicher Handtaschenwauwau ist dagegen völlig harmlos.
Völlig ausgebucht
Dieses Wochenende war ich wieder einmal völlig ausgebucht. Am Freitagabend fand der letzte GT in diesem Jahr statt und ich kam am nächsten Tag erst gegen 9.00 Uhr bei mir an. Auf dem Weg nachhause konnte ich sogar schon einige Leute bei der Arbeit sehen, welche die Bühnen für das Mitternachtsshopping aufgebaut haben. Am frühen Samstagabend gönnte ich mir dann wieder einmal einen Besuch im Ristorante Pulcinella, welches inzwischen wohl auch den Titel meines Lieblingsitalieners führen dürfte, bevor es noch einmal quer durch die mit Menschenmengen gefüllte Stadt ging. Allzu lange gönnte ich mir den Trubel dann aber doch nicht, denn am nächsten Tag sollte es mit Zoran ganz spontan nach Berlin gehen. Es war wieder einmal Weihnachtsmarkt-Hopping angesagt. Unsere Hauptstadt bietet ja eine Menge an solchen Märkten und somit eine exzellente Möglichkeit meinen Wahn für Souvenirs in Form von Glühweintassen auszuleben. Da es diese nur in gefüllter Form zu kaufen gab, war ich dann schon recht früh gut angeheitert, so dass ich mir auf dem Alexanderplatz einen Thaiboy angelacht habe. Es ist schon recht erstaunlich, wie interessiert die Leute reagiert haben, als sie mich gesehen haben, wie ich eine metergroße Buddhastatue durch die Gegend geschleppt habe. Ein kleiner niedlicher Handtaschenwauwau ist dagegen völlig harmlos.
Bürgerkonferenz
Gestern wurde die zweite Bürgerkonferenz im Rathaus veranstaltet, bei welcher der lokale Klimaschutz thematisiert wurde. Der thematische Schwerpunkt bei dieser Sitzung lag hauptsächlich beim innerstädtischen Radverkehr. Die Beteiligung der Bürger bei der Planung des Verkehrskonzeptes wurde stärker als auf der ersten Sitzung angenommen. Es waren wieder relativ viele interessierte Bürger anwesend, welche sich durch viele konstruktive Vorschläge in die Arbeit der Stadtverwaltung einbringen konnten. Wenn man von den vier Vertretern des Debattierclubs der Universität absieht, welche den Abend mit einer Faktenpräsentation in Form eines rhetorischen Wettstreites einleiteten, konnte man an diesem Abend keinen erwähnenswerten Anteil der hiesigen Studentenschaft wahrnehmen. Dass sich die örtliche Bevölkerungsgruppe, welche sonst nur durch überdurchschnittliche Unkenntnis oder dreister Ignoranz gegenüber den Vorschriften der StVO glänzt, sich im Gegenzug aber ständig über schlechte Verkehrswege aufregt, es nicht nötig hat, sich bei einer solchen Konferenz einzubringen, sagt vieles über sie aus. Auch von den Jugendorganisationen einiger Parteien, welche sich zumindest während der Wahlkampfzeiten mit verkehrspolitischen Themen profilieren wollten, war weit und breit keiner zu sehen. So war es dann auch der Fall, dass ich der jüngste Bürger bei derjenigen Arbeitsgruppe war, welche sich mit dem Radverkehr in der Stadt beschäftigte.
Eine kleine Kritik sollte aber sich auch die Stadtverwaltung aber dennoch zu Herzen nehmen. Man kann keine Einladung für eine solche Veranstaltung gestalten, bei der dann ein Bild verwendet wird, auf dessen Motiv massiv gegen die geltende Straßenverkehrsordnung verstoßen wird.
Eine kleine Kritik sollte aber sich auch die Stadtverwaltung aber dennoch zu Herzen nehmen. Man kann keine Einladung für eine solche Veranstaltung gestalten, bei der dann ein Bild verwendet wird, auf dessen Motiv massiv gegen die geltende Straßenverkehrsordnung verstoßen wird.
Pisa lässt schön grüßen
Nun ist es offiziell. Google hat eine Liste mit den zehn beliebtesten Suchbegriffen des Jahres 2009 veröffentlicht. Erstaunlich ist, dass man in diesem Jahr darunter keine unanständigen Wörter finden kann. Dass man nach dem Wetter sucht ist verständlich, dieser Suchbegriff belegte schließlich auch den dritten Platz. Platz Nummer 4 lässt mich aber an der Intelligenz der Leute zweifeln. Nach meiner Recherche wurde alleine im Oktober in Deutschland 20400000 nach Google gesucht. Man muss sich das einmal auf der Zuge zergehen lassen: über zwanzig Millionen Mal suchten irgendwelche Leute bei Google nach Google. Kein zweiter Suchbegriff, nur Google. Kein Wunder dass hierzulande der Marktanteil dieser Suchmaschine so hoch ist, wenn einige bei ihr nach ihr suchen müssen.
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